Das Orchester
Capriccio Basel

Capriccio Basel wurde 1999 gegründet und hat sich «in kürzester Zeit an die Spitze der einheimischen Barock - orchester gespielt» (Basler Zeitung). Das Repertoire des Orchesters umfasst Werke des Barock, der Klassik und der Frühromantik. Mit den, für diese Epochen originalen Instrumenten, entwickelt Capriccio Basel einen nuan cierten und farbenreichen Klang, geprägt von Dynamik und Phantasie. Dabei fliessen die neusten Erkenntnisse der historischen Aufführungspraxis in die Gestaltung mit ein.

Das Publikum lobt die Konzerte von Capriccio immer wieder als besonderes, einmaliges Erlebnis.

Für seine Konzerte schöpft das Or chester aus einem reichhaltigen Repertoire von Werken in kammermusikalischer bis sinfonischer Besetzung. Dazu gehören Meisterwerke der grossen italienischen, deutschen und französischen Komponisten oder etwa der gesamten Beethoven- Sinfonien. Capriccio Basel widmet sich besonders auch neu entdeckten oder wenig gespielten Werken.

Viel Herzblut investiert das Ensemble in das Aufführen grosser Chorwerke. Monteverdis Marienvesper, die Passionen und Kantaten von Bach, die Oratorien von Händel, Haydn oder Mendelssohn sind Beispiele bekannter Werke, die mit verschiedenen Chören in der ganzen Schweiz erfolgreich aufgeführt werden.

Dominik Kiefer, Konzertmeister.

Dominik Kiefer studierte moderne Violine in Luzern und Schaffhausen bei Alexander van Wjinkoop und Karen Turpie. Danach verlagerte sich sein Schwerpunkt auf die Barockvioline und die historische Aufführungspraxis. In Meisterkursen in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich sowie in vertieften Studien mit Gerhart Darmstadt, Werner Ehrhardt, John Holloway und François Fernandez befasste er sich intensiv mit verschiedenen Ausdrucksweisen Alter Musik. Heute ist er in der Schweiz einer der versiertesten Kenner dieser Sparte.


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Last modified 14.03.2011