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| Musiker und Solisten |
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Dankbar für das grosse
Engagement fühlt
sich der Chor durch die Zusammenarbeit mit diesen Künstlerinnen
und
Künstlern in seiner Entwicklung freundschaftlich begleitet und
gefördert.
Sopran
Orchester
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Alt
Musiker
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Tenor
Countertenor
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Bass
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Die Camerata Bern, gegründet 1962, angeregt durch die
Idee,
in einer kleinen flexiblen Formation ohne Dirigenten zu konzertieren,
hat
sich schnell zu einem weltweit anerkannten Kammerorchester entwickelt.
Die 15 Ensemblemitglieder, Streichinstrumente und Cembalo, sind
ausnahmslos
Solistinnen und Solisten, deren individuellen Fähigkeiten
innerhalb
des Orchesters zum Tragen kommen. Ihr Spiel unter der alternierenden
Leitung
von Ana Chumachenko, Thomas Zehetmair, Gyula Stuller, Erich
Höbarth
und Jan Willem de Vriend zeichnet sich aus durch subtile und absolut
homogene
Klangkultur, Frischheit und aussergewöhnliche Stilsicherheit in
allen
Bereichen ihres vielseitigen, die Musik vom frühen Barock bis zur
Gegenwart umfassenden Repertoires. Diese herausragenden Qualitäten
führten zur Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie Heinz
Holliger, Paul Meyer, Aurèle Nicolet, Jean-Pierre Rampal,
Maurice
André, dem Raschèr Saxophone Quartet, András
Schiff,
Bruno Canino, Radu Lupu, Peter Serkin, Gidon Kremer, Nathan Milstein,
Boris
Pergamenschikov, Narciso Yepes, Pepe Romero, Ernesto Bitetti, Barbara
Hendricks,
Peter Schreier u.a. Zahlreiche Tourneen führten das
Kammerorchester
durch Europa, nach Nordamerika, Südasien, Fernost, Australien und
Japan. Seine Aufnahmen für die Deutsche Grammophon/Archiv, Decca,
Denon, ERATO, Berlin Classics, Novalis, ECM und Philips haben mehrere
internationale
Auszeichnungen gewonnen wie beispielsweise den Preis der Deutschen
Schallplattenkritik,
den Grand Prix International du Disque, den International Record
Critics
Award, den Record Academy Prize sowie den ECHO KLASSIK '97 der
Deutschen
Phono-Akademie. Aufgrund ihrer Vielseitigkeit und Tiefe im Ausdruck,
ihrer
Stilsicherheit und Virtuosität, ihrem Charisma, ihrer
Begeisterungsfähigkeit,
Hingabe und Spontaneität gilt die CAMERATA BERN als eines der
führenden
Kammerorchester Europas.
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Barbara Locher ist geboren und aufgewachsen in Bern.
Nach dem Gesangsstudium bei Prof. Jakob
Stämpfli, Bern, und bei Prof. Elsa Cavelti, Basel, war sie in
den Jahren 1979, 1980 und 1982 Teilnehmerin an der Internationalen
«Sommerakademie Johann Sebastian Bach» in Stuttgart
(Künstlerische Leitung: Prof. Helmuth Rilling). Seit dieser Zeit
ist Barbara Locher freischaffende Konzert- und Opernsängerin mit
reger Konzerttätigkeit in Deutschland, Frankreich, Italien,
Spanien und in der Schweiz und wirkt zudem als Solistin an den
Internationalen Musikfestwochen in Luzern. Neben diversen Opern-,
Rundfunk- und Schallplattenproduktionen, Mitwirkung in verschiedenen
musikalischen Meditationen des Fernsehens DRS unter der Leitung von
Armin Brunner, zahlreiche Konzertverpflichtungen, unter anderem bei
Michel Corboz und dem Ensemble vocal de Lausanne, Alois Koch (Luzern
und Berlin), Uwe Gronostay (Berlin), Jörg-Ewald Dähler (Bern)
usw. Barbara Locher hat einen Lehrauftrag für Sologesang an der
Musikhochschule Luzern. Im Jahr 1998 erhielt sie den Auszeichnungspreis
für Musik des Kantons Solothurn.
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Ursula Füri-Bernhard, geboren in Ballmoos bei
Bern, erhielt
ihrer Gesangsausbildung bei Kathrin Graf am Konservatorium Zürich
und bei Elisabeth Glauser am Konservatorium Bern. Ein Meisterkurs bei
Brigitte
Fassbaender gab ihr zusätzliche Impulse. Ursula Füri-Bernhard
erhielt 1994 den Eduard-Tschumi-Preis für das beste Solistendiplom
des Jahres. Seither hat sich ihre Laufbahn als Opern- und
Konzertsängerin
vielseitig und international entwickelt. Seit ihrem Debüt am
Stadttheater
Bern 1995 in der Rolle der Anna in Zandonai’s “Cavalieri di Ekebu” hat
sich Ursula Füri-Bernhard in kurzer Zeit einen Namen gemacht mit
Darstellungen
der Madame Butterfly (Puccini), Figaro-Gräfin (Mozart), Alice Ford
(Falstaff von Verdi) und Antonia (Hoffmanns Erzählungen von
Offenbach).
1998 sang sie die Cio-Cio-San (Butterfly von Puccini) in Prag
(eingeladen
von der Intendantin Eva Randova), die Liù (Turandot von Puccini)
in Avenches und die Desdemona (Otello von Verdi) in Bern. 1999 sang
Ursula
Füri-Bernhard die Freia (Rheingold von Wagner) unter A. Jordan in
Genf und die Floria Tosca (Puccini) unter D. Klajner in Bern. Im Juli
2000
folgte ihr Debüt als Aida (Verdi) in Avenches. Geplant sind die
Leonore
(Trovatore von Verdi) im April 2001 in Bern und die Sieglinde
(Walküre
von Wagner) im August 2001 am Edinburgh-Festival und in Glasgow. Im
Herbst
1998 erschien ihr CD-Debüt als Rusalka (Dvorak) unter A.
Rahbari.
Das Requiem von G.Verdi sang sie 1996 auf einer internationalen Tournee
mit der Bach-Akademie Stuttgart unter Rilling wie auch 1997 in der
Arena
von Avenches mit dem Berner Symphonieorchester unter Gandolfi. Im
gleichen
Jahr debütierte Ursula Füri-Bernhard in der Missa Solemnis
und
der 9. Symphonie von Beethoven in Deutschland. D. Kitajenko engagierte
sie für die Yolanthe (Tschaikowsky) in Bern (konzertante
Aufführung
September 1998). 1998 begann die Zusammenarbeit mit Michel Corboz
(Ensemble
Vocal de Lausanne): Verdi’s Requiem am Paléo Festival von Nyon,
gefolgt von Berlioz’ Messe Solennelle in Lissabon (Gulbenkian). Im
Oktober
1998 sang die Sopranistin erstmals die Lyrische Symphonie von A.
Zemlinsky
unter Daniel Klajner in Stralsund, 1999 die 4. Symphonie von Mahler
unter
A. Rahbari in Zagreb.
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Christa Goetze, geboren in Basel, studierte bei
Juliette Bise,
wo sie am Conservatoire de Lausanne mit dem "Premier Prix de
Virtuosité
avec félicitations" abschloss. Sie besuchte anschliessend
Meisterkurse
bei Eric Tappy, Ernst Haefliger, Maria Stader, Edith Mathys und
Elisabeth
Glauser. Sie war Preisträgerin des Migros-Stipendiums, bevor die
Mitglied
des Opernstudios Zürich wurde. Ihr Debüt gab sie am
Zürcher
Opernhaus. Gastspielverträge führten sie anschliessend unter
anderem an die Staatsoper Stuttgart, ans Opernhaus Zürich und ans
Théàtre Municipal de Lausanne. Sie hat sowohl Pamina, die
Erste Dame in der "Zauberflöte", Bess in "Porgy and Bess",
Eurydike
in "Orpheus" (Gluck), Adina in "Liebestrank" (Donizetti) als auch Marie
in der "Verkauften Braut" (Smetana) interpretiert. Ihr grosses
Repertoire
reicht von Bachs Passionen über Haydns Oratorien und Messen zu
weiteren
geistlichen Werken Mendelssohns, Mozarts, Schuberts, Janaceks bis hin
zu
andern zeitgenössischen Kompositionen. Auftritte in Konzerten und
Opern führen sie in zahlreiche Länder Europas und nach Japan
und zur Zusammenarbeit mit namhaften Dirigenten wie Michel Corboz,
Armin
Jordan, Helmut Müller-Brühl, Mario Venzago, Jesus Lopez-Cobos
oder Niklaus Harnoncourt.
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Ursula Rytz, in Bern geboren, studierte nach der
Matur bei Kammersängerin
Ruthilde Boesch in Wien Gesang. 1989-91 war sie Mitglied des
Bieler-Opernstudios
und setzte gleichzeitig ihr Gesangsstudium bei Juliette Bise in Bern
fort.
Im Stadttheater Biel trat sie u.a. als Nannetta, Juliette und als
Papagena
auf. Es folgte eine Ausbildung an der Münchner Musikhochschule bei
Reri Grist, die sie im Sommer 1994 erfolgreich mit dem
Meisterklassendiplom
abschloss. Als Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper
wurde
sie für die Rolle des Boleslaus sowie für das
Taumännchen
an der Staatsoper München verpflichtet. Ab der Spielzeit 1994/95
sang
sie, fest verpflichtet, am Stadttheater Luzern verschiedene Rollen,
u.a.
die Gretel, Elvira, Nuri, Marzelline sowie die Serpetta. In der
Spielzeit
1995/96 gastierte sie an den Städtischen Bühnen Freiburg im
Breisgau.
Ausserdem gibt sie im In- und Ausland Konzerte als Lied- und
Oratoriensängerin.
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Verena Schweizer studierte Gesang am Konservatorium
Zürich
und schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab. Ihr Weg führte sie an
viele Opernhäuser Deutschlands: Dortmund, Hamburg, Stuttgart,
Köln
und Düsseldorf. Als Ensemble-Mitglied in Dortmund entwickelte sie
sich während mehrerer Jahre vom lyrischen zum
jugendlich-dramatischen
Sopran. Mit der Desdemona (Othello, Verdi) debütierte sie am
Staatstheater
Stuttgart und ist seither als ständiger Gast dem Haus verbunden.
Ihre
Jenufa und Elisabeth (Tannhäuser), ebenfalls in Stuttgart, wurden
von Presse und Publikum mit Begeisterung aufgenommen, ebenso ihre
Mozartpartien
bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen, welche von Radio und
Fernsehen
live übertragen wurden. Schallplattenaufnahmen und eine reiche
internationale
Konzerttätigkeit führten sie mit Spitzenorchestern (Berliner
Philharmonikern) und bedeutenden Dirigenten (Sir Neville Marriner)
zusammen.
All die vielfältigen Erfahrungen von Konzert- und Opernbühnen
gibt sie mit grosser Freude und Engagement an der Basler Musikakademie
an junge Menschen weiter.
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Martina Bovet, geboren und aufgewachsen in
Zürich, studierte
am dortigen Konservatorium bei Carol Smith und Irwin Gage. Ein
Studienaufenthalt
führte Martina Bovet nach London an die Guilhall School of Music
and
Drama. Neben einem Weiterstudium in London bei Vera Rozsa besuchte
Martina
Bovet das Opernstudio Basel und bildete sich in barocker
Aufführungspraxis
bei René Jacobs an der Schola Cantorum Basilensis weiter. Von
1986
bis 1990 war sie Mitglied des Opernensembles am Theater Basel. Seither
ist Martina Bovet freischaffende Solistin in Oper, Oratorium und Lied
mit
ausgedehnter Praxis in Alter Musik und grossem Engagement für
Zeitgenössische
Musik (Solistin von vielen Uraufführungen). Konzertauftritte
erfolgten
nicht nur in Europa, sondern brachten die Künstlerin auch nach
Nord-
und Südamerika, Japan, Australien und Neuseeland. Stimmliche
Weiterbildung
erhielt Martina Bovet bei Daniel Ferro, Maria Sandulescu und Margreet
Honig.
Martina Bovet unterrichtet Gesang und Gesangsdidaktik am Konservatorium
Zürich.
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Iris Eggler geboren 1980 in Niederhelfenschwil,
studierte Gesang bei Prof. Ingrid Frauchiger an der Hochschule der
Künste in Bern und schloss 2001 mit dem Lehrdiplom und 2003 mit
dem Solistendiplom ab. Sie ist Preisträgerin des
Migros-Stipendienwettbewerbs, der Ernst-Göhner-Stiftung 2001 und
2002, der Elvira-Lüthi-Stiftung 2001, der Friedl-Wald-Stiftung
Basel 2001 und der Kiefer-Hablitzel-Stiftung 2003. Weiter gewann sie im
Oktober 2003 den 1. Preis des „35ième Concours International
Féminin de Musique“ des „Lyceum Club International de Suisse“.
Im Sommer 2001 gab Iris Eggler ihr Operndebüt in der Partie der
Zerlina in Mozarts «Don Giovanni» (Dirigent Marcus R.
Bosch) in der Schlossoper Haldenstein Chur. Es folgten im Mai 2002 die
Morgana in Händels «Alcina», im September 2003 in Brig
Purcells «King Arthur» (Leitung H. Kempfen) und in der
Saison 2002/03 am Stadttheater Bern die Papagena in Mozarts «Die
Zauberflöte». Iris Eggler war bereits an vielen
Liederabenden mit Pianist/innen wie Christina Bauer, Marlies Ganz,
Simon Bucher und Tobias Schabenberger zu hören. Ihr Repertoire
führt sie von Monteverdi, Scarlatti bis in die Moderne zu Isang
Yun. Zudem sang sie die Sopranpartien u.a. in der
«Johannes-Passion» von J.S. Bach, im «Requiem»
von W.A. Mozart, in der «Nelsenmesse» und der
«Schöpfungsmesse» von J. Haydn. Zurzeit arbeitet Iris
Eggler mit Tiny Westendorp-de Bree (Fribourg). Zudem wurde sie
eingeladen, zusammen mit der Pianistin Marlies Boss-Ganz im Sommer 2005
am Menuhin Festival in Gstaad einen Liederabend zu gestalten.
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Die Schweizer Sopranistin Maria C. Schmid studierte an der Musikhochschule in Luzern. Nach dem Lehrdiplom bei Barbara Locher erlangte sie als Studentin von Peter Brechbühler sowohl das Konzert- wie auch das Solistendiplom mit Auszeichnung. Dazu verlieh ihr die Musikhochschule einen Preis für ausserordentliche musikalische Leistung. Im Jahr 2002 war sie Förderpreisträgerin der Axelle und Max Koch-Kulturstiftung. 2005 zeichnete das Aargauer Kuratorium ihre künstlerische Leistung sowie ihr Charisma und die Unverbrauchtheit ihrer musikalischen Darbietungen mit einem Werkbeitrag aus. Bodil Gümoes, Margreet Honig und Lena Hauser geben ihrer Aus- und Weiterbildung nach wie vor wichtige Impulse.
Maria C. Schmid hat reiche Konzerterfahrung im In- und Ausland mit dem Standardrepertoire eines lyrischen Soprans. Mit grosser Freude lässt sie sich auch auf Werke der Alten Musik ein oder taucht in die Klangwelten des romantischen Liedgutes ein. Zahlreiche Konzertmitschnitte verschiedener Radiostationen und CD-Einspielungen, im Speziellen die von Universal Schweiz zum Mozartjahr 06 herausgegebene CD „Exsultate, jubilate“ dokumentieren ihre Arbeit.
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Nach dem Gesangsstudium an der Musikhochschule Luzern und diversen Meisterkursen erlangte Gabriela Bürgler im September 2004 bei Peter Brechbühler (Luzern) ihr Solistendiplom mit Auszeichnung. Gabriela Bürgler ist eine gefragte Sopranistin für Werke aus verschiedenen Zeitepochen und tritt vorwiegend als Konzert- und Oratoriensängerin sowie in freien Opernprojekten in der ganzen Schweiz und im Ausland auf. So interpretierte sie unter anderem Haydns Schöpfung, Orffs Carmina Burana, Suters Le Laudi, Bachs Messe in h-Moll, Berlioz’ Messe Solennelle, Mozarts Requiem und Exsultate Jubilate. Engagements führten sie nach Deutschland, Österreich, Ungarn, Spanien, Italien und in die USA. Mitwirkung in freien Opernprojekten: Rousseaus Le devin du Village, Dauvergnes Les Troqueurs, Uraufführung von Thüring Bräms Mimopera Il gong magicos (Mira), Joseph Haydns Oper L’isola disabitata. Im September 2006 sang Gabriela Bürgler die Salome in Carl Rüttis Mysterienspiel zum 150-Jahr-Jubiläum des Klosters Ingenbohl unter der Leitung von Stefan Albrecht.
Als Mitglied und Solistin des professionellen Gesangsensembles Corund arbeitete sie mit Howard Griffiths, Stephen Smith und Andrew Parrott und wirkt in Radio- und CD-Produktionen mit. Zusammenarbeit mit Johannes Meister, Stefan Albrecht, Gerd Guglhör, Oxana Lynik und Bernhard Sieberer. Gabriela Bürgler unterrichtet Sologesang an der Mittelschule St. Fidelis in Stans und an der Musikschule der Stadt Zug.
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Die aus München stammende Sopranistin Susanne Bernhard begann 1995 mit dem Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater in München. Sie erhielt Unterricht bei Angelica Vogel, bei Prof. Helmut Deutsch (Liedklasse), bei Prof. Hanns-Martin Schneidt (Oratorium) sowie privaten Unterricht bei Prof. Jan-Hendrik Rootering und Dietrich Schneider. Derzeit arbeitet sie mit Carol Byers in Wien und Richard Trimborn in München. 1997 debütierte Susanne Bernhard als Susanna in Mozarts Le Nozze di Figaro im Prinzregententheater München. Hier wurde sie bei der Silvestergala 1997/98 von Prof. August Everding einer grossen Zuhörerschaft mit gleichzeitiger Live-Übertragung (Funk und Fernsehen) als hoffnungsvolle Nachwuchssängerin vorgestellt.
Als Dreiundzwanzigjährige wurde sie im Jahr 2000 Ensemblemitglied am Opernhaus in Kiel. Dort wirkte sie in zahlreichen Rollen mit. Nebst ihrer Tätigkeit als Opernsängerin widmet sich die Sopranistin dem Lied-, Oratorien- und Konzertgesang. Zusammenarbeit unter anderem mit dem Russian National Orchestra, den Ludwigsburger Schlossfestspielen (Prof. Gönnenwein), der Stuttgarter Bachakademie (Helmuth Rilling) sowie dem Symphonieorchester und Chor des Bayrischen Rundfunks. Im Juli 2008 sang sie bei den Internationalen Festspielen Herrenchiemsee die Partie der Abigail in Verdis Nabucco sowie den Sopranpart in Beethovens Missa solemnis. Susanne Bernhard ist auf diversen CD-Einspielungen zu hören.
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Claude Eichenberger ist in der Ostschweiz (SH und
TG) aufgewachsen. Nach der Lehrerinnenausbildung und kurzer
Berufstätigkeit folgte der Eintritt in die Gesangsklasse von Prof.
Elisabeth Glauser an der HKB Bern, wo sie im Sommer 2000 ihr Lehrdiplom
erhielt. Ihre Ausbildung schloss sie im Sommer 2003 mit dem
Solistendiplom (mit Auszeichnung und Eduard-Tschumi-Preis) ab. Claude
Eichenberger bildet sich zusammen mit der Pianistin Eva-Rubin
Aroutiounian im Bereich der Liedgestaltung bei Irwin Gage weiter und
ist Gründungsmitglied des Ensembles Paul Klee, mit welchem sie
zahlreiche Konzertreisen im In- und Ausland unternimmt. Wichtige
sängerische und künstlerische Impulse erhielt sie durch die
Zusammenarbeit mit Brigitte Balleys und Prof. Jakob Stämpfli (CH),
Joyce MacLean (USA), Klesie Kelly und Prof. Horst Günter (D) und
den Dirigenten Olivier Cuendet, Jörg Ewald Dähler, Laurent
Gendre, Bernard Héritier, Anna Jelmorini, Rudolf Lutz, Bernhard
Pfammatter, Johannes Schläfli, Ralf Weikert und Kaspar Zehnder.
Sie ist Stipendiatin der Friedl-Wald-Stiftung und der
Kiefer-Hablitzel-Stiftung sowie Empfängerin eines
Schaffensbeitrages des Aargauer Kuratoriums. 2001 gewann sie den ersten
Preis des Elvira-Lüthi-Wegmann-Wettbewerbs und 2002 den
Kiefer-Hablitzel-Wettbewerb.
Claude Eichenberger ist freischaffende Künstlerin in den Bereichen
Lied, Oratorium und Oper. Zusammen mit dem Berner Kammerorchester, dem
Berner Symphonieorchester, dem Kontrast Symphonieorchester, dem
Medizinerorchester Bern und den Berliner Symphonikern wirkte sie als
Solistin bei verschiedenen Symphoniekonzerten mit. Seit 2004 ist Claude
Eichenberger Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich.
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Leila Pfister wurde in Basel geboren. Sie studierte an den Musikhochschulen Zürich und Bern bei Prof. Kathrin Graf und Prof. Elisabeth Glauser und erhielt das Solistendiplom mit Auszeichnung. Ergänzende Studien absolvierte sie in der Meisterklasse für Liedduo von Prof. Hartmut Höll und in Meisterkursen unter anderem bei Pierre Boulez, Christoph Prégardien, Irwin Gage und Brigitte Fassbaender. Leila Pfisters Bühnentätigkeit umfasst Konzerte, Liederabende oder Partien in Oratorien und Opernproduktionen in der Schweiz, in Deutschland, Spanien, Polen, Ungarn, der Slowakei, in der Tonhalle Zürich, der Liederhalle Stuttgart, am Menuhin Festival Gstaad oder auch in der Berliner Philharmonie. Ausserdem beschäftigt sie sich intensiv mit zeitgenössischer Musik in Zusammenarbeit mit namhaften Ensembles wie Opera Nova, Antipodes oder Chamber Soloists Lucerne und an internationalen Festivals. Leila Pfister absolvierte ein Jahr Schauspiel-Grundstudium an der Hochschule für Theater Zürich und verfügt über ergänzende Bildung in Tanz und Körperarbeit. Daher ist sie auch oft in spartenübergreifenden Produktionen zu sehen.
Die Mezzosopranistin ist Preisträgerin mehrerer Stipendien-Wettbewerbe (Schweizer Tonkünstlerverein und Kiefer-Hablitzel-Stiftung, Migros-Genossenschafts-Studienpreis, Förderpreis der Fondation Collard-Scherrer und andere) und des Tschumi-Preises für das beste Diplom des Jahres 2006. Leila Pfister war Halbfinalistin am Internationalen ARD Musikwettbewerb in München 2006 sowie Preisträgerin am Concours International Nadia et Lili Boulanger Paris 2007 und am Concours Ernst Haefliger 2008 (Internationaler Opern-Gesangswettbewerb der Schweiz).
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Liliane Zürcher, geboren und aufgewachsen in Bern, Studien in Bern, Essen (D) und Zürich, Opernengagements in Deutschland und der Schweiz, grosses Opern-, Oratorium- und Liedrepertoire vom Frühbarock bis zu zeitgenössischer Musik. Zahlreiche Radio- und CD-Aufnahmen im In- und Ausland. Internationale Konzert- und Bühnentätigkeit mit namhaften Chören, Orchestern und Dirigenten wie Antal Dorati, Andrew Parrott, Helmuth Rilling, Frieder Bernius, György Kurtag, Krisztof Penderecki, Nello Santi, Marcello Viotti, Peter Maag und Jun Märkel. Liliane Zürcher singt regelmässig an den Internationalen Musikfestwochen Luzern (Lucerne Festival). Sie sang am Festival Tibor Varga Sion, Festival Breslau, am International OratorioCantata Festival «Wratislavia Cantans» in Wroclay (Polen), an den Internationalen Junifestwochen in Zürich und den Jugendfestspielen Bayreuth.
Von 1998 bis 2004 war Liliane Zürcher Dozentin für Fachdidaktik Gesang an der Hochschule der Künste in Bern, seit 2005 hält sie eine Professur für Sologesang an der Hochschule Luzern inne.
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Verena-Barbara Gohl, geboren in Winterthur,
studierte am Konservatorium
Zürich sowie an der Musikhochschule München. Sie ist Mitglied
des Opernstudios der Bayrischen Staatsoper und sang bisher verschiedene
Rollen an der Bayrischen Staatsoper sowie an den Bühnen von
Augsburg,
Heidelberg, Luzern und St. Gallen. Seit mehreren Jahren ist
Verena-Barbara
Gohl eine im In- und Ausland gefragte Interpretin für Oratorien
und
Orchesterlieder. Die freiberufliche Sängerin setzt sich intensiv
mit
dem Liedrepertoire verschiedener Epochen auseinander und bringt auch
immer
wieder neuere Musik und selten gehörte Werke aufs Konzertpodium.
Ihre
ständige Klavierpartnerin ist die Zürcher Pianistin Corina
Gieré.
Mit Künstlerinnen und Künstlern verschiedener Sparten sucht
sie
nach Wegen, Musik und Sprache in neuer Form auf die Bühne zu
bringen.
Daraus resultieren halbszenische Aufführungen an Kleintheatern,
wie
Njanja und das Schaukelpferd oder Frauenzimmer. Von Verena-Barbara Gohl
existieren zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen.
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Daniela Weiss ist geboren und aufgewachsen in
Bern. Mit
sechs Jahren begann sie das Klavierspiel zu erlernen. Nach der
Schulzeit
besuchte sie das Lehrerseminar, anschliessend das Konservatorium
für
Musik in Bern im Hauptfach Gesang. Es folgte ein Meisterkurs bei
Elisabeth
Schwarzkopf und zwei Jahre Opernstudio in Basel, wofür sie ein
Stipendium
der Migros gewann. Schon zu Beginn ihres Studiums war die junge
Altistin
gefragt als Oratoriensängerin. Eine rege Konzerttätigkeit,
Liederabende
im In- und Ausland und Radioaufnahmen bei DRS stellen weitere
Schwerpunkte
in ihrer Karriere dar. Ihre ersten Bühnenerfahrungen sammelte sie
an den Theatern Luzern und Biel. Sie erweiterte sich schliesslich ins
Mezzo-Fach,
und es folgten Gastverträge am Theater Basel.
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Frieder Lang. In der Tradition des Dresdner
Kreuzchores aufgewachsen.
Studium Universität (Germanistik, Musikwissenschaft) und
Musikhochschule
Köln, mit Abschlüssen in Schulmusik, Kirchenmusik, Orgel,
Gesang,
Opernklasse. Als Preisträger mehrerer Gesangswettbewerbe
entfaltete
er seine internationale Konzerttätigkeit: Festwochen Luzern,
Salzburg,
München, Berlin, Rio de Janeiro u.a.; sang unter Albrecht, Corboz,
Leitner, Plasson, Richter, Rilling, Sawallisch u.a. Seine grosse Liebe
gilt dem Liedschaffen. Ergänzend hierzu ist er Gast an vielen
Opernhäusern.
Als lyrischem Tenor liegen ihm besonders Mozarts Partien am Herzen;
Auftritte
mit berühmten Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, beim
Israel
Philharmonic Orchestra so wie bei den führenden
Radio-Sinfonie-Orchestern.
Er ist gern gesehener Gast an allen Rundfunkanstalten oder in der
Fernseh-Coproduktion
von ARD und DRS. Unter bekannten Labels sind mit Frieder Lang
zahlreiche
Schallplattenaufnahmen erschienen, u.a. mit dem Monteverdi Choir unter
Gardiner die "Musikalischen Exequien" von H. Schütz. Als
Gesangsprofessor
unterrichtet Frieder Lang auch eine Gesangsklasse an der Hochschule
für
Musik Bern-Biel und am Richard-Strauss-Konservatorium
München.
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Christophe Einhorn ist gebürtiger Franzose. Er
studierte
bei Elisabeth Dillenschneider, später bei Kammersänger Ernst
Haefliger und bei Nicolai Gedda. Gleichzeitig schloss er sein Studium
der
Musikwissenschaft an der Universität Strassburg mit dem Diplom ab.
Seither konzertiert er in ganz Europa. Unter René Jacobs sang er
am Théâtre des Champs-Elysées in Paris; Roy
Goodmann
verpflichtete ihn für Händels Tamerlano zu den
Internationalen
Barockfestspielen in Utrecht. In Lausanne sang Christophe Einhorn mit
dem
Orchestre de la Suisse Romande Haydns Schöpfung.
Erwähnenswert
sind auch Konzerte in Luxemburg und Zweibrücken, wo er unter der
Leitung
von Leopold Hager in Ravels L'Heure Espagnole den Gonzalve
verkörperte.
Weitere Engagements führten ihn zu den Schwetzinger Festspielen
und
zum Schleswig-Holstein Musik Festival, wo er unter der Leitung von
Michael
Schneider sang. Im Jahr 2000 gastierte er bei der Internationalen
Bachakademie
Stuttgart unter Helmuth Rilling, dann in Leipzig beim Bachfest unter
Joshua
Rifkin und schliesslich bei den Schubertiaden in Lausanne unter Michel
Corboz. Christophe Einhorn ist auf einer Reihe von CD-Einspielungen zu
hören, z.B. mit Bachs Kantate BWV 78 und der Messe BWV 236, Becks
Stabat Mater, Castor et Pollux von Rameau sowie Les Noces von
Strawinsky.
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Markus Barth wurde in Aarau geboren und wuchs in
Langendorf
bei Solothurn auf. Während der Ausbildung am Lehrerseminar in
Solothurn
nahm er erste Gesangsstunden am Konservatorium Biel. Nach
zweijähriger
Tätigkeit als Primarlehrer folgte die Berufsausbildung zum
Sänger,
vorerst bei Max Lichtegg, seit 1990 bei Judith Koelz, an der Privaten
Schule
für Musiktheorie und am Konservatorium (Klavierstunden) in
Zürich.
Er besuchte Meisterkurse bei Prof. H. Koblenzer in Wien und bei Ernst
Haefliger
in Zürich und ist seit August 1992 Mitglied des Bieler
Opernstudios.
Am Städtebundtheater Biel/Solothurn, dem Aargauer Musiktheater,
der
Kammeroper Schloss Rheinsberg (D) und der Oper Frankfurt am Main hat
Markus
Barth bereits diverse Rollen gesungen. Zuletzt führte ihn die
Tournee-Oper
der Migros-Kulturförderung mit dem Stück "Barbier für
junge
Leute" in der Rolle des Grafen Almaviva durch die deutsche Schweiz.
Daneben
ist Markus Barth in Konzerten, Messen, Kantaten und Oratorien im In-
und
Ausland zu hören.
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Hans-Jürg Rickenbacher, geboren in Biel,
studierte Gesang,
Gitarre und Schulmusik an der Musik-Akademie der Stadt Basel. Nach dem
Opernstudium besuchte er Meisterkurse in Europa und den USA, seit 1994
nimmt er Gesangsunterricht bei Nicolai Gedda. Er erhielt Studienpreise
des Migros Genossenschaftsbundes und war Preisträger im 1.
Wettbewerbzur
Förderung junger Sänger des Schweizerischen Musikrates. Das
Repertoire
von Hans-Jürg Rickenbacher reicht von Monteverdi bis zu
zeitgenössischer
Musik. Sein Hauptinteresse gilt den Interpretationen von Bachs
Evangelistenpartien,
Mozarts Opernrollen und vor allem den Liedern der Romantik. Zahlreiche
Konzerte, Opernproduktionen und Aufnahmen erfolgten unter der Leitung
von
Giovanni Antonini, Avner Biron (The Israel Camerata), Michel Corboz,
Jörg
Ewald Dähler, Thomas Eitler, Diego Fasolis, Laurent Gendre,
Christian
Kluttig, Maartin Haselböck, Hans Martin Linde, Shao Gia Lü,
François
Pantillon, Helmuth Rilling, Thomas Rösner, Kaspar Zehnder. Unter
anderem
sang er 1996 am Luzerner Theater in Monteverdis Il trionfo dell'amore,
1998/99 am Theater Koblenz in Mozarts Cosi fan tutte (Ferrando) und
Händels
Tamerlano (Bajazete), 1999/2000 am Staatstheater Mainz in Mozarts
Zauberflöte
(Tamino) und an der Opéra de Fribourg in Nicolais Die lustigen
Weiber
von Windsor (Fenton). 2000 gastierte er im Teatro Colón in
Buenos
Aires mit der Matthäus-Passion.
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Bernhard Gärtner, geboren in Karlsruhe,
studierte an der
dortigen Hochschule für Musik Schulmusik und Musikwissenschaft.
Nach
dem Examen folgte in Freiburg eine Ausbildung im Fach Dirigieren. In
dieser
Zeit intensivierte er seine Gesangsstudien, zuerst beo Aldo Baldin in
Karlsruhe,
dann bei Denis Hall in Bern und zuletzt bei Ion Buzea in Zürich.
Schon
während seiner Ausbildung entwickelte Bernhard Gärtner eine
rege
Konzerttätigkeit, die ihn in viele wichtige Musikzentren Europas,
Israels und Südamerikas führte. Er war Gast bei zahlreichen
Festivals
und sang u.a. in Ravenna, Rom, Turin, Madrid, Paris, Krakau, Bergen,
Tel
Aviv, Rio de Janeiro, Zürich, Berlin und Leipzig. Mit ihm als
Solisten
gibt es Rundfunk-, Schallplatten- und Fernsehaufnahmen. Sein breites
Repertoire
reicht von der Musik der Renaissance über die Evangelistenpartien
der Bachschen Passionen und die Tenorpartien der grossen romantischen
Werke
bis hin zur Musik unseres Jahrhunderts. Er arbeitete zusammen mit den
Komponisten
L. Nono, W. Lutoslawski, D. Schnebel, K.-H. Stockhausen, L. Berio, K.
Penderecki
und W. Rihm und sang unter namhaften Dirigenten wie Ernest Bour
(Neapel),
Claudio Abbado (Mailand), Michael Gielen (Frankfurt), Leopold Hager
(München),
Zoltan Peskó (Warschau) und Andrew Parrott (Luzern). 1989 gab
Bernhard
Gärtner unter Horst Stein an der Grand Opéra in Genf sein
Operndebüt.
Gastverträge führten ihn u.a. an die Opéra Comique von
Paris, an die Opernhäuser von Frankfurt, Karlsruhe, Stuttgart,
Darnstadt,
Pforzheim und Osnabrück. Liederabende vervollständigen sein
sängerisches
Schaffen. Bernhard Gärtner unterrichtet an der Staatlichen
Hochschule
für Musik und Gesang in Stuttgart.
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Der freischaffende Tenor Tino Brütsch bestreitet eine reiche Konzerttätigkeit im In- und Ausland, überwiegend im Bereich Lied und Oratorium. Er tritt häufig mit kleineren Ensembles und Formationen in verschiedenen Besetzungen mit Musik aller Epochen auf. Tino Brütsch erlangte 1999 das Sologesangs-Lehrdiplom bei Kurt Huber und schloss 2002 sein Aufbaustudium in der Klasse von Christoph Prégardien an der Hochschule für Musik und Theater Zürich mit dem Konzertdiplom mit Auszeichnung ab. In den letzten Jahren war er im Bereich Oratorium von den Marienvespern von Monteverdi über die Oratorien von Bach, Händel und Mendelssohn bis zum Requiem von Dvorák, Rossinis Petite Messe solennelle und Frank Martins In Terra Pax zu hören. Auftritte an den Zürcher Festspielen, dem Ravenna Festival, dem Festival van Flaandern in Gent, am Festival für Alte Musik in Utrecht und an den Tagen Alter Musik in Regensburg.
Tino Brütsch erscheint solistisch und im Ensemble auf rund einem Dutzend CDs, unter anderem mit dem Zürcher Kammerorchester, den Zürcher Sängerknaben, mit Mörike-Liedern begleitet von Yvonne Troxler, mit dem Zürcher Vokalensemble und dem Ensemble Corund. Aktuelle Konzertdaten und Informationen zu den Tonträgern sind jederzeit unter www.vokalmusik.ch abrufbar.
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Jan-Martin Mächler. Der in Thun gebürtige Tenor liess sich zuerst zum Primarlehrer ausbilden. Erste musikalische Interessen führten ihn zur Popmusik, zur Komposition, Jazz, Improvisation, Klavier, Querflöte und Gesang. Gesangsstudium bei Elisabeth Glauser an der Hochschule für Musik in Bern und seit langem bei Nicolai Gedda. Weiterbildung an der Schola Cantorum in Basel. Zahlreiche Engagements als Konzert- und Opernsänger im In- und Ausland, besonders auch als Evangelist in Bachs Passionen. Auftritte mit dem Berner Symphonie-Orchester, der Freitagsakademie sowie dem Capriccio Basel und den Münchner Symphonikern. Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Alberto Zedda, G. Rozhdestvensky oder Miguel Gomez-Martinez, Theo Loosli u.a. Auftritte an der Expo 2000 in Hannover, am Festival für neue Musik „Freude herrscht nicht“ in Sofia, am Martinu-Festival in Basel, am Carl-Orff-Festival in München unter Hellmuth Matiasek und am Festival di Barocco di Viterbo (Rom). In den Saisons 2001/02/03 war er Mitglied im Ensemble des Stadttheaters Bern, wo er u.a. als Iwanov in „Zar und Zimmermann“ (Lortzing), als Jan im „Bettelstudent“ (Millöcker), in der Saison 03/04 als Valerio in Henkings Uraufführung „Leonce und Lena“ auftrat. In der Titelpartie der Oper „Faust“ von Berlioz oder als Belmonte in „Die Entführung aus dem Serail“ von Mozart war er ebenso wie als Alfred in einer Kurzfassung von „Die Fledermaus“ zu hören. Auftritte am Radio und Fernsehen und diverse CD-Einspielungen. Als Komponist, Instrumentalist und Sänger hat er ein eigenes CD-Projekt über Gedichte von Hermann Hesse realisiert. Im Sommer 2006 verkörperte er auf der Thuner Seebühne den Franz-Joseph in „Elisabeth“. Förderpreise der Friedl-Wald-Stiftung und der Bürgi-Willert-Stiftung. Unterricht u.a. bei Jan-Hendrik Rootering und Hans-Peter Blochwitz.
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Michel Brodard schloss sein Studium am
Konservatorium Freiburg
mit dem Virtuositätsexamen ab und begann eine intensive Karriere.
Unter der Leitung von bekannten Dirigenten wie Michel Corboz, Horst
Stein,
Armin Jordan, Helmuth Rilling und Michel Plasson trat er in zahlreichen
Konzerten und Festivals in der Schweiz, in Deutschland, Frankreich,
Argentinien
usw. auf. Sein Repertoire ist sehr vielfältig und reicht von der
alten
Musik bis zu zeitgenössischen Werken. Michel Brodard erntete als
Oratoriensänger
grosses Lob bei der Kritik und Erfolg beim Publikum. Auf der Bühne
interpretierte er zahlreiche Rollen in Werken von Paisiello, Rossini,
Donizetti,
Cimarosa, Gluck, Bizet, Purcell und Britten. Er gestaltete mit grossem
Erfolg die Titelrolle von Brittens Owen Wingrave. Unter der Leitung von
Michel Corboz, Armin Jordan, Helmuth Rilling und andern Dirigenten
spielte
er auch verschiedene Werke, unter anderem von Monteverdi, Bach,
Schubert
und Ravel, für die Schallplatte ein.
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Sergey Aksenov, geboren in Lipetzk (Russland), studierte am Moskauer Tschaikowsky Konservatorium (Abschluss mit Diplom) und debütierte im Jahr 2000 am Stanislawsky-Theater. Es folgten Meisterkurse unter anderem bei Edita Gruberova, Elisabeth Schwarzkopf, Peter Konwitschny und Thomas Hampson. 2001/2003 war der junge Sänger Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich. Er gewann Preise unter anderem am Belcanto-Wettbewerb in Zürich und Moskau und am Internationalen Unesco-Wettbewerb in Astana, Kasachstan.
Im August 2004 sang er bei den Sommerfestspielen in Merzig als Ferrando in Mozarts Cosí fan tutte. Es folgten zahlreiche Auftritte in der Schweiz, in Liechtenstein und Russland unter anderem als Fedotik in Drei Schwestern von Peter Eötvös, als Conte d’Almaviva in Rossinis Il barbiere di Siviglia, als Charlie in Kurt Weils Mahagonny-Songspiel, als Eisenstein in Die Fledermaus von Johann Strauss, als Wagner und Nereo in Mephistofel von Arrigo Boito, als Fernando in Donizettis La Favorita und als Abdallo in Verdis Nabucco.
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Martin Hensel wurde schon mit acht Jahren im Dresdner Kreuzchor in Gesang und Klavier ausgebildet. Nach der Matura studierte er zunächst Pädagogik. Einem längeren Italienaufenthalt folgten dann Studien an verschiedenen Hochschulen in Deutschland und der Schweiz in Opern-, Konzert- und Liedgesang. Seine Karriere begann Martin Hensel als Student mit seinem Debüt an der Oper Zürich als Papageno in der Zauberflöte für Kinder. Ausserdem konnte er als Solist in Basel, Zürich, Dresden und beim Münchener Bach-Chor erste Erfolge feiern. Besonders in der Kunst des Lieds setzt er gemeinsam mit seinem Partner Simon Bucher neue Massstäbe und steht in der Tradition der grössten Interpreten. Meisterkurse unter anderem bei Fischer-Dieskau, Adam, Araiza, Bär und Günter sowie Höll. Besonders die Zusammenarbeit mit Irwin Cage und Esther de Bros ist prägend und gibt wichtige Impulse. Der junge Bariton ist Schüler von Werner Güra in Zürich.
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Marc-Olivier Oetterli wurde in Genf geboren, erhielt im elften Lebensjahr ersten Klavierunterricht und trat den Singknaben der St. Ursen-Kathedrale Solothurn bei. Im Jahre 1996 schloss er seine Studien an der Hochschule der Künste in Bern bei Prof. Jakob Stämpfli ab. Danach folgten Kurse und Unterricht bei Margreet Honig, Bruno Pola, Jan-Hendrick Rootering und Elisabeth Schwarzkopf. An vielen Opernauftritten im In- und Ausland sang er u.a. in Rossinis „La Cenerentola“ und „L’Italiana in Algeri“, Mozarts „Le nozze die Figaro“ und „Die Zauberflöte“, Donizettis „L’Elisir d’amore“, Strawinskys „The Rakes Progress“ und Puccinis „Gianni Schicchi“. Marc-Olivier Oetterli wirkte auch an zahlreichen Konzerten mit. So gehören die Passionen sowie rund 40 Kantaten Bachs ebenso zu seinem Konzertrepertoire wie die grossen Oratorien von Haydn und Mendelssohn. Beethovens 9. Symphonie sang er u.a. auf dem Berner Bundesplatz unter der Leitung von Dmitrij Kitajenko, Schostakowitschs 14. Symphonie mit der Prague Philharmonia, aufgenommen vom Tschechischen Rundfunk. Er wirkte an zahlreichen Uraufführungen mit und sang an internationalen Festivals wie Lucerne Festival, Avenches, Classic Openair Solothurn, Kammeroper Schloss Rheinsberg, Int. Musiktage B. Martinu und Varna Summer Festival. Marc-Olivier Oetterli trat u.a. mit folgenden Orchestern und Dirigenten auf: Orchestre de la Suisse Romande, Sinfonieorchester Basel, Berner Symphonie-Orchester, Orchestre de chambre de Lausanne, John Axelrod, Michel Corboz, Jakub Hrusa, Dmitrij Kitajenko, Fabio Luisi, Thomas Rösner, Gennady Rozhdestvensky.
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René Koch, Bassbariton.
Studium Sologesang (Hermann Fischer) und Schulmusik an der Musikhochschule Luzern. Meisterkurse bei Andreas Schmidt und Theo Adam im Rahmen der Int. Bachakademie Stuttgart. Weiterbildung bei Eva Krasznai, Kurt Widmer und Margreet Honig. Konzerte und Rundfunkaufnahmen unter Dirigenten wie Andrew Parrott, Douglas Bostock, Helmuth Rilling, Dmitrij Kitajenko, Howard Griffiths, Räto Tschupp, Michel Corboz u.a. in Deutschland, Italien, Oesterreich, Slowenien und Frankreich. Radio- und CD-Produktionen unter anderen mit den Berliner Symphonikern, dem Berner Sinfonieorchester, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Zürcher Kammerorchester, dem Orchestra della Svizzera Italiana sowie dem Slowenischen Philharmonieorchester. René Koch ist regelmässiger Gast an bedeutenden in- und ausländischen Festivals. Er sang unter anderem beim Lucerne Festival, den Osterfestspielen Luzern, den Internationalen Bachtagen Zürich, den Zürcher Festwochen, dem Barockfestival Viterbo bei Rom, dem Rheingau-Musikfestival bei Wiesbaden, dem Slowenischen Musiksommer, dem Osterfestival in Avignon. Er wirkt als Gesangspädagoge mit Lehrauftrag an der Pädagogischen Hochschule Aargau.
René Koch sang in jüngster Vergangenheit Golgotha von Frank Martin in der Berliner Philharmonie zusammen mit den Berliner Symphonikern unter Alois Koch (CD Musikszene Schweiz) und im März 2009 die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven mit dem ASO unter Douglas Bostock. Am Lucerne Festival Ostern 2009 sang er unter Andrew Parrott das Stabat Mater von Haydn. Zudem wirkte der Bassbariton in einer neuen CD-Produktion mit Werken für Gitarre(n) und Singstimmen von Frank Martin mit (soeben erschienen beim Label Musikszene Schweiz).
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Jakob Stämpfli studierte Gesang am
Konservatorium in Bern
bei Jakob Keller sowie an der Staatlichen Hochschule für Musik in
Frankfurt am Main bei Prof. Paul Lohmann. Nach der
Konzertreifeprüfung
bildete er sich weiter bei Franziska Martienssen und Paul Lohmann. Seit
1954 führte ihn eine reiche Konzerttätigkeit regelmässig
durch ganz Europa, die USA und Japan und brachte ihm in über1800
Engagements
eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Ansermet, Boulez,
Frühbeck
de Burgos, Gönnenwein, Kempe, Leitner, Markevitch, Martinon, von
Matacic,
Previtali, Pritchard, Ramin, Richter, Rieger, Rilling, Schneidt,
Swarowski,
Thomas, Wallberg, Wenzinger u.a.v.m. Seine ausdrucksvolle Bass-Stimme
ist
heute auf insgesamt über 50 Schallplatten- und CD-Aufnahmen zu
hören.
Bei zahlreichen Schallplattenproduktionen übernahm er die
Aufnahmeleitung
und erhielt mehrere Preise der deutschen Schallplattenkritik und
achtmal
den "Grand Prix du disque". Jakob Stämpfli unterrichtete von
1960-1962
am Konservatorium Biel und seit 1963 bis heute am Konservatorium Bern.
Während fast 30 Jahren war er gleichzeitig auch an den
Musikhochschulen
in Saarbrücken, Hamburg und Essen pädagogisch tätig. In
Würdigung seiner hervorragenden künstlerischen Verdienste
wurde
ihm 1965 durch die saarländische Regierung der Professortitel ad
personam
verliehen. Prof. Jakob Stämpfli war von 1973-1992 Direktor der
Musikschule
Region Thun und wurde 1992 zum Direktor des Konservatoriums für
Musik
und Theater in Bern gewählt. Als Präsident des Schweizer
Musikrates,
der "Association des Professeurs de chant de Suisse", der
Johannes-Brahms-Gesellschaft
Schweiz und als Vorstandsmitglied der "European Voice Teachers
Association"
ist er auch musikpolitisch tätig. Ausserdem leitet er mehrere
Meisterkurse
in verschiedenen Ländern und ist Juror bei Wettbewerben.
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Wieslaw Pipczynski, geboren in Thorn, Polen, kam
nach der Matura
als Akkordeonist mit einer Zirkustruppe in die Schweiz. In Bern erwarb
er das Lehrdiplom für Orgel bei Edwin Peter und den Ausweis
für
Chorleitung bei Martin Flämig, am Konservatorium Biel das
Lehrdiplom
für elektronische Musik. Wieslaw Pipczynski ist Akkordeonist im
bekannten
Salonensemble "Prima Carezza", komponiert und spielt Filmmusik und
begleitet
Stummfilme. Er unterrichtet an der Musikschule Belp und ist Organist in
Kirchdorf. Jahrelang unterstützte er den LAUDATE-CHOR
freundschaftlich
als in jeder Hinsicht kompetenter Korrepetitor.
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Evelyne Voumard fing bereits mit zehn Jahren an, in
La Chaux-de-Fonds
Oboe zu spielen. Ihre Begabung wurde bald entdeckt, und als
Vierzehnjährige
trat sie als «junges Talent» in einer Radiosendung auf.
Wenig
später gab sie ihr erstes Oboenkonzert mit Orchesterbegleitung.
Nach
mehreren regionalen und nationalen Preisen stand der Entschluss fest,
direkt
nach der Matura (Abitur) an der Berufsschule des Konservatoriums in
Bern
das Oboenstudium aufzunehmen. Lehr-, Konzert- und Solistendiplom
folgtenmit
Auszeichnung. Ihre Lehrer waren Prof. H. Elhorst und Th.
Indermühle.
Die folgenden Jahre standen im Zeichen der Weiterbildung unter der
Anleitung
der Mentoren Maurice Bourgue in Paris und Thomas Stacy in New York
(Juilliard
School). Einen Kammermusikkurs nahm sie 1991 bei Heinz Holliger. In
dieser
Zeit erweiterte sie ihr Spektrum mit solistischen Auftritten und
Kammermusik-
und Orchesterkonzerten. Zur gleichen Zeit war sie Lehrerin für
Oboe
an den Konservatorien Bern, Neuchâtel und La Chaux-de-Fonds.
Heute
wird ein grosser Teil der Zeit der solistischen und kammermusikalischen
Karriere gewidmet, und die Lehrtätigkeit am Konservatorium besteht
fort.
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Helene Ringgenberg schloss ihre Ausbildung am Berner Konservatorium mit den Lehrdiplomen für Orgel, Chorleitung und Cembalo ab. Nach dem Erwerb des Konzertdiploms für Cembalo (bei Jörg Ewald Dähler) studierte sie Musikwissenschaft an der Universität Bern und promovierte mit einer Arbeit über den Schweizer Komponisten Albert Moeschinger.
So breitgefächert wie ihre Ausbildung ist auch ihr heutiges Tätigkeitsfeld: Helene Ringgenberg arbeitet in Bern als Musiklehrerin am Gymnasium und als Cembalolehrerin an der Musikschule; ausserdem ist sie Organistin und Kantorin an der christkatholischen Kirche St. Peter und Paul. Als Leiterin der Vokalensembles Cantemus und voces laudis präsentiert sie immer wieder Programme, die über den Bereich der bekannten Kompositionen hinausgehen. Ihr besonderes Interesse gilt auch der Kammermusik, das sie mit dem Barockensemble il dolcimelo, aber auch in freien Formationen pflegt.
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Reto Reichenbach wurde 1974 geboren und wuchs in
Turbach bei
Gstaad auf. Nach dem ersten Klavierunterricht an der lokalen
Musikschule
bei Roland Neuhaus und Katalin Stojanovits trat er 1990 in die
Berufsklasse
von Tomasz Herbut am Berner Konservatorium ein, wo er 1994 mit dem
Lehrdiplom
und 1996 mit dem Solistendiplom abschloss. Er wurde mit dem
Eduard-Tschumi-Preis
für das beste Solistendiplom des Jahres ausgezeichnet.
Während
dieser Studienzeit arbeitete er zusätzlich in Meisterkursen mit
Tatjana
Nikolajeva und András Schiff in Bern und mit Alexis Weissenberg
und Arié Vardi in Verbier. Weitere Studien führten ihn in
die
USA, zuerst in der Klasse von Ann Schein am Peabody Conservatory in
Baltimore
und anschliessend bei Boris Berman an der Yale Universität, wo er
auch in Meisterklassen mit Claude Frank und Peter Frankl
arbeitete.
Reto Reichenbach spielte mehrmals für Radiosendungen von Schweizer
Radio DRS 2, Radio de la Suisse Romande und Radio Astra. Als Solist
trat
er mit dem Europäischen Jugendorchester Darmstadt (in Deutschland
und den Niederlanden), dem Zürcher Kammerorchester, dem
Rumänischen
“OLTENIA” Philharmonic Orchestra di Craiova, dem Berner
Symphonieorchester,
dem Berner Konservatoriumsorchester und dem Orchester der
Internationalen
Menuhin Musik-Akademie (Camerata Lysy) auf. Weitere wichtige Auftritte
hatte er im Menuhin Festival Gstaad, den Interlakner Festwochen und den
Orpheum Musiktagen in Zürich. In den USA trat er in Washington DC,
Aspen und Dallas auf.
Reto Reichenbach war Preisträger mehrerer Wettbewerbe in der
Schweiz
und im Ausland, so zum Beispiel beim Internationalen Klavierwettbewerb
der Stadt Cantù (Italien), beim Schweizerischen
Jugendmusikwettbewerb
in Bern und dem Jecklin Musiktreffen in Zürich. Ausserdem wurde er
mit Studienpreisen der Stanley-Johnson, Kiefer-Hablitzel,
Ernst-Göhner
und Josef-Pembaur Stiftungen ausgezeichnet. 1996 wurde ihm der
Kulturförderungspreis
des Bankverein-Ausbildungs-Zentrums Seepark in Thun verliehen.
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Der Pianist James Alexander wurde in Kanada geboren. Er studierte unter anderem bei Sasha Gorodnitzki und Janina Fialkowska an der Juilliard School in New York. Seit 1992 ist James Alexander Professor an der Hochschule der Künste Bern, seit 2006 leitet er eine Klasse für Kammermusik am Genfer Conservatoire. Zudem ist er regelmässiger Gast für Kammermusik-Meisterkurse an der Juilliard School.
Nebst Soloauftritten hat er als Kammerpartner unter anderem mit Thomas Demenga, Thomas Füri, Isabelle Magnenat, Matthias Müller, Michael Sanderling und Pieter Wispelwey gespielt. Konzerttourneen führten ihn durch Europa, nach Nord- und Südamerika und nach Japan. Engagements im Rahmen des Schleswig-Holstein Festivals, des Europäischen Musikfestes Stuttgart, des Heidelberger Frühlings, der Zürcher Festspiele, der Sommets Musicaux de Gstaad, an der Expo’02, am Festival Sine Nomine, am Menuhin Festival, an den Swiss Chamber Concerts und am Lincoln Center.
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